In Anlehnung an das jeweilige "Event-Motto" wird vom Organisator im Vorfeld der Veranstaltung ein passendes Restaurant ausgewählt. Dabei wird insbesondere darauf geachtet, dass sowohl Atmosphäre und Flair als auch das Preis-Leistungsverhältnis den Gast in Verzückung versetzen.

Hinsichtlich Stimmung und zwischenmenschlicher Begegnung wird der Fokus auf Restaurants gelegt,
in denen sich günstige Tischkonstellationen realisieren lassen, in denen ggfs. eigene Musik abgespielt werden darf, freundliches Personal als belebendes Element mit in den Event einbezogen werden kann und auch die übrigen Gäste nicht gestört werden bzw. sich eventuell selber zum Mitmachen animieren lassen, wenn bspw. die definierten Aufgaben von den Teilnehmern erfüllt werden.

Speisen und Getränke werden
von den Anwesenden selber bezahlt. Was in Großstädten z.T. unter höheren Teilnahmegebühren kommerziell angeboten wird, ist hier quasi noch gratis zu haben.
Vor Ort ist lediglich ein symbolischer Beitrag vom 1 Euro an den Organisator zu entrichten, um dessen Aufwendungen bei der Organisation (Einladungen, e-mails, Telefonate, ...) zu kompensieren.

Ganz wichtig ist, dass die eingeladenen Gäste definitiv Ihre Teilnahme bestätigen und auch pünktlich
zum Event erscheinen, damit die im Vorfeld mit dem Restaurantpersonal festgelegte Tisch- und Sitzordnung nicht unschönerweise aufgrund von Unzuverlässigkeiten Makulatur wird und die Geschlechterverteilung unverhältnismässig aus der Balance gerät.